Zahnzusatzversicherung - Private Absicherung der Zähne

Zahnzusatzversicherung Eigenbeteiligung Zahnersatz Basisbehandlung Zahnstaffel
Eine Zahnzusatzversicherung kann die Eigenbeteiligung deutlich reduzieren

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen für zahnärztliche Behandlungen immer weniger. Für notwendigen Zahnersatz wird den Versicherten dabei nur die Hälfte erstattet. Und das betrifft lediglich die Leistungen einer festgelegten Basisbehandlung. Der befundbezogene Festzuschuss beträgt dabei meist nur rund die Hälfte der erstattungsfähigen Kosten.

Aus diesem Grund müssen gesetzlich Versicherte mitunter mehrere hundert Euro Eigenbeteiligung leisten. Eine private Zahnzusatzversicherung kann diese Lücke reduzieren oder gänzlich schließen. Personen mit bereits bestehender Zahnzusatzpolice sollten regelmäßig einen Preis-Leistungs-Vergleich durchführen.

 

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Die Zahnzusatzversicherung bei Stiftung Warentest:
“Neue Gebühren­ordnung macht Zahnersatz teurer.” (Finanztest 5/2012)

Die Verbraucherzentrale über die Zahnzusatzversicherung:
“Vor Vertragsabschluss Leistung und Tarife prüfen.” (Verbraucherzentrale Niedersachsen)

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Eine gute Zahnzusatzversicherung muss immer die Kosten übernehmen, die im Zahnbereich anfallen und die, die die allgemeine Krankenkasse nicht mehr begleicht. Außerdem sollte sie auch abschließbar sein, wenn bereits eine Behandlung ansteht. Die Sinnhaftigkeit der zusätzlichen Zahnversicherung hat auch die Versicherungswirtschaft erkannt. Sie versorgt den Markt mit sehr vielfältigen Angeboten. Nicht jede Zusatzversicherung ist aber sinnvoll und an die eigenen Bedürfnisse angepasst. Hierfür sollte man zunächst klären, welche Bereiche der Zahnmedizin abgedeckt werden sollen. Zusätzlich sollte der Rat des Zahnarztes eingeholt werden, da dieser genaue Kenntnisse über den Zustand der Zähne besitzt und ein fundiertes Urteil fällen kann.

Testsieger-Tarife bei Finanztest - 08/2014

In der August Ausgabe des Magazins Finanztest veröffentlichte die Stiftung Warentest einen umfangreichen Test mit 189 Tarifen zur Zahnzusatzversicherung, von denen 55 mit "sehr gut" ab schlossen. Dabei unterscheiden die Experten zwischen Tarifen nach Art der Schadensversicherung (Beitrag steigt mit Alter des Kunden) und nach Art der Lebensversicherung (Aufbau von Altersrückstellungen). Ausgewählte Testsieger im Überblick:

Art der SchadensversicherungArt der Lebensversicherung

DFV "sehr gut" (0,5 und 1,0) - 2 Tarife

Allianz "sehr gut" (1,1) - 2 Tarife

Ergo Direkt "sehr gut" (1,0) - 2 Tarife

Central "sehr gut" (1,1)

Münchener Verein "sehr gut" (1,0) - 2 Tarife

Debeka "sehr gut" (1,1)

Neckermann "sehr gut" (1,0) - 2 Tarife

Deutscher Ring "sehr gut" (1,1)

Stuttgarter "sehr gut" (1,1)

Hanse Merkur "sehr gut" (1,1) - 2 Tarife

Morgen & Morgen Rating "Zahnzusatz" - 09/2013

Das unabhängige Analysehaus Morgen & Morgen hat im September 2013 über 500 Tarifkombinationen von Zahnzusatzpolicen verschiedener Anbieter genauer unter die Lupe genommen. Im Fokus standen dabei die Qualität der Bedingungen. Das Ratingergebnis resultiert aus insgesamt 27 Leistungsfragen, die je nach Gewichtung und Erfüllungsgrad eine maximale Gesamtpunktzahl von 79 Punkten ergeben. Das Resultat:

  • Testsieger: Zehn Unternehmen erhielten fünf Sterne (= ausgezeichnete Bedingungen).
  • Top-Tarife: Fünf Sterne gab es dabei konkret u.a. für "Zahn Privat" der Allianz, "Zahn Premium" der Bayerischen Beamtenkrankenkasse und für "MediProphy" & "MediZ Premium" der Gothaer.
  • Top-Leistungen: Die Tarife mit den besten Ergebnissen bieten nach Angaben von Morgen & Morgen die Erstattung von privatärztlichen Rechnungsanteilen beim Zahnersatz, Leistungen oberhalb des Regelhöchstsatzes der GOZ sowie den Verzicht auf ihr ordentliches Kündigungsrecht.
  • Mittelfeld: 26 Versicherer erhielten vier oder drei Sterne.
  • Schlusslicht: Nur zwei Sterne erhielt die Mecklenburgische mit ihrem Tarif "proMEZZ70".

Ausführlicher Vergleich der Krankenversicherungen

Barmer GEK Zahnreport 2014: Weiterhin hohe Zuzahlungen bei Zahnersatz

Die Barmer GEK hat erneut Daten zur vertragszahnärztlichen Versorgung in Deutschland genauer unter die Lupe genommen. In diesem Jahr liegen Auswertungen des Jahres 2012 mit dem Schwerpunkt Wurzelbehandlung vor. Doch auch konservierende, chirurgische und Röntgen-Leistungen, Parodontopathien sowie die Versorgung mit Zahnersatz und Zahnkronen wurden analysiert. Rund 8,6 Millionen Versicherte zählt die Barmer GEK und repräsentiert rund zehn Prozent der Bevölkerung. 

Demnach lagen die durchschnittlichen Kosten für mit neuem Zahnersatz versorgten Versicherten bei 1.294,95 Euro. Rund 724 Euro müssen die Versicherten dabei im Schnitt selbst tragen. Bei den Eigenanteilen gibt es jedoch zum Teil enorme regionale Schwankungen. So zeigen sich insgesamt niedrigere Gesamtausgaben für Zahnersatz in den östlichen Bundesländern, folglich sind dort auch die Eigenanteile geringer. Abhilfe können zum einen regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt schaffen, sofern diese im Bonusheft dokumentiert werden. Versicherte erhalten dann einen höheren Festzuschuss beim Zahnersatz und bei Zahnkronen. Zum anderen können private Zahnzusatzversicherungen die zusätzliche Bedarfe decken.

Kosten sparen bei der Zahnbehandlung

Im Falle eines nötigen Zahnersatzes ist es meist sinnvoll, einen Vergleich der Therapievorschläge verschiedener Zahnärzte vorzunehmen. Dadurch können enorme Einsparungen erreicht werden. Die Einholung mehrerer Kostenvoranschläge ist deshalb sehr wichtig. Grundsätzlich stehen die Kassen dabei beratend zur Seite.

Hilfestellungen werden auch bei Fragen zu den Laborkosten geboten. Arbeitet der Zahnarzt beispielsweise mit einem ausländischen Labor zusammen, kann dies die Kosten um rund die Hälfte verringern. Internationale Bestimmungen sorgen dafür, dass die Qualität ausländischer Labore mit der Arbeit deutscher Labore vergleichbar ist.

Tipps zum Sparen in der Übersicht:

1. Kosten sparen

Die Kosten für kieferorthopädische Maßnahmen, für Zahnspangen und ähnliches können mit einer Zusatzversicherung begrenzt werden. In einer Familie mit Kindern sollten solche Zusatzversicherungen rechtzeitig abgeschlossen werden, möglichst noch im Kindergartenalter. Wenn zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bereits Probleme mit Zahnfehlstellungen bestehen, zahlt der private Versicherer keinen Cent.

2. Achtung Leistungsbegrenzung

Es gibt Versicherungen, die ihre Leistungen begrenzen. Zumindest in den ersten Jahren werden Behandlungen nur bis zu einer bestimmten Höchstgrenze bezahlt. Will man für sein Kind beispielsweise im Alter von zehn Jahren volle Leistungen in Anspruch nehmen können, muss der entsprechende Zusatzvertrag spätestens mit sieben Jahren abgeschlossen werden.

3. Vertragsbedingungen

Das genaue Studium der Vertragsbedingungen beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung ist unbedingt nötig. Eine Kostenübernahme von 100 Prozent sieht natürlich auf den ersten Blick gut aus, doch der Nachteil kann in einer jährlichen Begrenzung der Leistungen liegen. Sehr wichtig ist in jedem Fall der Leistungsumfang. Vor allem die Erstattung von reinen privaten Behandlungen sollte großzügig geregelt sein, denn diese sind finanziell immer besonders aufwendig. Ebenso sollten Behandlungen, an denen die gesetzlichen Krankenkassen beteiligt sind, geregelt sein.

Hintergrund
Neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ)

Seit Anfang 2012 gilt eine neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ). Diese regelt die Vergütung von zahnärztlichen Leistungen für Privatpatienten. Die Gebührenordnung wird aber auch für gesetzlich Versicherte relevant, wenn sie Leistungen beanspruchen, die über den Leistungskatalog der Regelversorgung hinausgehen. Auf Grundlage davon, welchen Steigerungssatz der jeweilige Zahnarzt ansetzt, können Behandlungen beim Zahnarzt nun teurer werden. Versicherte, die schon einen Vertrag haben, sollten überprüfen, ob ihre gewählten Leistungen noch ausreichen.

Arten von Zusatzversicherungen für die Zähne

Während eine Zahnersatzversicherung lediglich die Kosten für Zahnersatz (z.B. Prothesen, Kronen oder Brücken) abdeckt, werden im Rahmen einer Zahnzusatzversicherung auch andere Kosten einer Zahnbehandlung übernommen. Wer die finanzielle Belastung bei gleichzeitiger größtmöglicher Auswahl unter den verschiedenen Behandlungsmethoden weitestgehend gering halten möchte, für den lohnt es sich eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Diese Entscheidung sollte jedoch möglichst frühzeitig getroffen werden, denn nach dem Auftreten eines Versicherungsfalls ist eine Aufnahme durch die Versicherung häufig nur noch unter erschwerten Bedingungen möglich. Vereinzelt werden in solchen Fällen zusätzliche Risikozuschläge erhoben.

Zahnstaffel für Zahnzusatzpolicen beachten

Beispiel für Zahnstaffel

Wenn kurz nach Vertragsbeginn eine Zahnbehandlung für 1.000 Euro durchgeführt wird und der vereinbarte Höchstsatz laut Zahnstaffel nur 600 Euro beträgt, muss der Versicherte den restlichen Betrag von 400 Euro selbst tragen. Deshalb ist beim Abschluss der Zahnversicherung auf eine leistungsstarke Zahnstaffel zu achten.

Viele Menschen spielen unmittelbar vor einer umfangreichen Zahnbehandlung mit dem Gedanken eine private Zahnzusatz- oder Zahnersatzversicherung abzuschließen, damit sämtliche Kosten für die Zahnbehandlung gewährleistet sind. Dies ist jedoch nicht immer so einfach möglich. Um sich gegen derartige Fälle zu schützen, haben private Krankenversicherungen die Zahnstaffel eingeführt. Diese beschränkt die zahnmedizinischen Leistungen in den ersten Jahren nach Versicherungsbeginn. Es wird ein Höchstbeitrag festgesetzt, den die Versicherung für eine zahnärztliche Behandlung übernimmt. Der Höchstsatz ist gestaffelt und steigt jedes Jahr an, bis die Leistungen schließlich in voller Höhe übernommen werden. Die Zahnstaffel gilt in vielen Tarifen der privaten Vollversicherung und im Bereich der Zahnzusatzversicherung.

Tipp
Prüfen Sie Ihre Wechseloptionen

Wer schon eine Zusatzversicherung für Zahnbehandlungen abgeschlossen hat, sollte hin und wieder abwägen, ob ein Wechsel lohnenswert und sinnvoll ist. In der Regel gilt eine dreimonatige Kündigungsfrist zum Ende des Versicherungsjahres, sofern Sie die Mindestlaufzeit von meist zwei Jahren bereits überschritten haben. Beachten Sie jedoch: Ein solcher Wechsel ist nicht ratsam, wenn sie wissen, dass demnächst Behandlungen anstehen. Die neue Versicherung kommt für diese dann meist nicht auf.

Kieferorthopädische Behandlung der Zähne nur für Kinder

Sinnvoll ist der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung für die Kieferorthopädie nur bei Kindern, denn der Versicherungsschutz greift nicht mehr, wenn es schon bei Vertragsabschluss eine Fehlstellung gibt. Bei Erwachsenen ist das wohl in den meisten Fällen so. Wenn es sich um „Schönheitsreparaturen“ handelt, also um eher kosmetische Behandlungen, so sind weder die gesetzlichen Krankenkassen noch die private Zusatzversicherung zur Zahlung verpflichtet. Die Zeitschrift Finanztest hat alle Zusatzversicherungen einer Prüfung unterzogen. Die Tester haben festgestellt, dass für Kinder am besten im Kindergartenalter eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt kostet die Police zwischen vier und 13 Euro im Monat, je nach Leistungsumfang.

Bei kieferorthopädischen Behandlungen gilt: Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen eine Zahnspange und die zugehörigen Behandlungen, wenn die Therapie vor dem 18. Lebensjahr beginnt und medizinisch notwendig ist. Ist eine Behandlung nötig, reicht der Zahnarzt einen Behandlungsplan bei der zuständigen Kasse ein. Wird der genehmigt, sind Krankenkasse, Arzt und Patient an diesen Plan gebunden.

Sie fragen - wir antworten. Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann sollte ich über eine Zahnzusatzversicherung nachdenken?

Zahnersatz ist eine kostenspielige Angelegenheit. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen dabei immer nur die wirtschaftlich günstigste Behandlung. Hinzukommt, dass seit Anfang 2012 die neue Gebührenordnung für Zahnärzte gilt und die zahnärztliche Versorgung dadurch deutlich teurer werden kann. Für Personen, denen ein höherwertiger Zahnersatz wichtig ist und die über nur wenig eigene Rücklagen verfügen, sollten über den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung nachdenken. Zuvor ist es aber sinnvoll den Zahnarzt über in Zukunft notwendige Behandlungen zu befragen.

Muss ich mit Wartezeiten rechnen?

Ja. Bei Zahnbehandlungen und Zahnreinigungsmaßnahmen müssen Versicherte meist mit einer Wartezeit von drei Monaten rechnen (allgemeine Wartezeit). Die besondere Wartezeit gilt in der Regel für Zahnersatz und kieferorthopädische Behandlungen und beträgt acht Monate. In dieser Zeit müssen Versicherte zwar bereits Beiträge leisten, die tariflich vereinbarte Leistung kann aber erst nach Ablauf der Frist beansprucht werden. Seit einiger Zeit gibt es auch Tarife, bei denen auf die Wartezeit verzichtet wird.

Was bedeuten sogenannte Summenbegrenzungen im Vertrag?

Die meisten Versicherer begrenzen ihre Leistungen in den ersten Vertragsjahren. Häufig ist dann dabei von Summenbegrenzungen, Jahreshöchstleistungen oder der Zahnstaffel die Rede. Hintergrund: Die Versicherungsgesellschaften wollen damit verhindern, dass sich Kunden nur dann versichern, wenn umfangreiche und kostenintensive Behandlungen anstehen.

Was ist der sogenannte Heil- und Kostenplan?

Ein solchen Plan - eine Art Kostenvoranschlag - erstellt der Zahnarzt im Vorfeld einer Behandlung. Viele Versicherungen verlangen ihn meist vor Behandlungsbeginn, um die voraussichtlichten Kosten und die damit einhergehende Eigenbeteiligung besser abschätzen zu können.

Gibt es auch Tarife für professionelle Zahnreinigungen?

Ja. Professionelle Zahnreinigungen fallen in den Bereich der Prophylaxe an, deren Kosten nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden. Daher halten die meisten Zahnzusatzversicherungen Zuschüsse für solche Leistungen bereit. In der Regel ist die Prophylaxe aber auch hier auf zwischen 30 und 100 Euro begrenzt. Experten empfehlen die mechanische Reinigung der Zähne mindestens einmal im Jahr. Patienten erhöhen damit ihre Chance, dass über einen längeren Zeitraum hinweg keine Probleme an ihren Zähnen auftreten.

Sollte ich auch für mein Kind eine Zahnzusatzversicherung abschließen?

Grundsätzlich eher nein. Eine Zahnzusatzversicherung für Kinder kann aber im Bereich der Kieferorthopädie relevant werden, wenn Behandlungen vorgenommen werden, die rein kosmetischer Natur und nicht zahnmedizinisch notwendig sind. Auch Extras wie beispielsweise spezifische elastische Drähte können so mitversichert werden. Sinnvoll ist der Vertragsabschluss, wenn die Kinder noch im Vorschulalter sind.

Was sind Tarife nach Art der Schadens- bzw. Lebensversicherung?

Bei sogenannten Tarifen nach Art der Schadensversicherung können die Beiträge im Vertragsverlauf abhängig vom Alter des Kunden steigen. Bei Tarifen nach Art der Lebensversicherung werden demgegenüber Altersrückstellungen aufgebaut, die den Versicherten dann in höherem Alter zur Verfügung stehen und eine kontinuierliche altersbedingte Beitragssteigerung verhindern.

Gibt es auch Tarifkombinationen mit anderen Zusatzversicherungen?

Ja. Kunden können sich entweder für Kombi-Tarife entscheiden, die noch andere Ergänzungstarife wie beispielsweise Leistungen für Brillen oder Heilpraktikerbehandlungen beinhalten. Empfehlenswerter sind allerdings eigenständige Zahntarife, da sie meist mehr Leistungen und damit weniger Zuzahlungen für Versicherte bereithalten.

Letzte Aktualisierung: 04.11.2014 - Carolin Fink