Zusatzbeitrag 2010: Liste aller Krankenkassen
Montag, 01. Feb 2010, 12:04
Beitragserhöhung: Welche Krankenkasse plant einen Zusatzbeitrag?
Eine Blitzumfrage von 1A Krankenversicherung hat ergeben, dass momentan nur 13 Krankenkassen einen Zusatzbeitrag beschlossen haben. Darüber hinaus schließen drei weitere Krankenkassen nach eigenen Angaben nicht aus, noch in diesem Jahr den Zusatzbeitrag zu erheben. Dies betrifft vor allem die Betriebskrankenkassen. Einige weitere ließen noch offen, ob und wann ein Zusatzbeitrag fällig wird, darunter die Techniker Krankenkasse und die Deutsche BKK. Insgesamt könnten im Laufe des Jahres über zehn Millionen Mitglieder von der Kostensteigerung betroffen sein. Die vollständige Liste der Zusatzbeiträge umfasst alle 169 Krankenkassen.
Die Große Welle erst ab 2011?
Die Umfrage stellt eine Momentaufnahme dar. Die Krankenkassenliste spiegelt wieder, ob und wann die einzelnen Krankenkassen im Moment Zusatzbeiträge planen. 131 Krankenkassen gaben an, 2010 keinen zusätzlichen Beitrag von den Mitgliedern einfordern zu wollen. Doch Insider sprechen davon, dass derzeit kaum jemand seriös sagen könne, ob nicht im Laufe des Jahres doch ein Zusatzbeitrag kommt. Spätestens 2011 könnte dann fast jede Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erheben. Davon gehen Experten aus. Laut Deutscher Angestellten Krankenkasse DAK rechnen Gesundheitsökonomen sogar damit, dass schon 2010 die meisten der insgesamt 50 Millionen zahlenden Mitglieder betroffen sein werden.
Wechsel der Krankenkasse
Trotz der Kostensteigerung bei mehreren Krankenkassen sollten Versicherte sich einen Wechsel gut überlegen. Aufgrund der fehlenden Milliarden im Gesundheitssystem sind Kostensteigerung auf breiter Front zu erwarten. Wer jetzt wechselt, könnte auch in der neuen Krankenkasse bald von Zusatzbeiträgen betroffen sein. Dennoch rät Gesundheitsminister Philipp Rösler zum Wechsel. Nur so würden die Krankenkassen versuchen, zusätzliche Beiträge zu vermeiden.
Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der BIG Direkt Gesund wollen sieben Prozent der Versicherten auf jeden Fall wechseln, sobald ihre Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erhebt. 31 Prozent würden dies zumindest in Erwägung ziehen.
Zusatzbeitrag kein Qualitätsmerkmal
Die Tatsache, dass eine Krankenkasse einen Zusatzbeitrag von ihren Mitgliedern fordert, deutet jedoch nicht notwendigerweise auf ein schlechtes Management oder weniger Wirtschaftlichkeit hin. Die gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden sich in Bezug auf ihre Versichertenstruktur zum Teil erheblich voneinander. Krankenkassen mit einem hohen Anteil an chronisch kranken und älteren Versicherten haben einen höheren Finanzbedarf. Aufgrund der Vorgaben des Gesundheitsfonds sind die Kassen im Falle von finanzieller Unterversorgung gesetzlich angehalten, das fehlende Geld von den Mitgliedern einzuziehen. Der GKV-Spitzenverband hält daher die Zusatzbeiträge als Teil der letzten Gesundheitsreform für unvermeidbar.
am 2. Feb 2010 um 11:12
Sätze wie dieser zeigen wozu KRANKNkassen geworden sind: aus Solidarversicherungen für den Fall, dass der Ernährer der Familie durch Krankheit ausfällt, sind Verwaltungen von Millionen von Kranken geworden.Die Frage muss erlaubt sein: warum ist dieses Krankheitssystem so ausgestaltet, dass kranke Menschen kaum eine Chance haben gesund zu werden? Und ist das kein Thema? Chronisch Kranke sind die Bankrotterklärung des Systems? Warum hilft diesen Menschen denn nichts im System gesund zu werden? Versagt die Medizin? Versagt das System? Oder muss es chronisch Kranke als Arbeitsbeschaffungsmassnahme im System geben ? Nach dem Motto: nur ein chronisch Kranker ist ein guter ( lukrativer ) Kranker. Lassen wir ihn in dem Zustand.
Warum mucken chronsich kranke nicht auf und suchen sich HEILUNG?
Es gibt Menschen, die zur gleichen Zeit wie die chronisch Kranken in Deutschland leben - scheinbar aber in einem Paralleluniversum, die sich altiv pflegen und mit ihren Handlungen darauf, achten, dass sie nicht krank werden können. Diese Menschen wissen, dass der Körper sich selbst heilen kann, haben hohe Achtung vor dem Wissen des eigenen Körpers und unterstützen diese Selbstheilungskräfte gezielt mit sanften Hilfen. Für die sie selbst die Kosten tragen. Sie bauen sich ihr eigenes, wirkliches Gesundheitssystem und fahren gut damit.
Falls ein chronisch Kranker, der merkt, dass ihm die "Behandlung" im Krankheitssystem nicht guttut und aussteigen will, diese Zeilen liest:
es ist möglich und es gibt viele Wegen, die zurück zur Gesundheit führen. Der wichtigste ist: unterstützen Sie Ihren Körper bei seiner Tätigkeit gesund zu werden. Vermeiden Sie alles, was ihm schaden könnte. Gehen Sie Schritt für Schritt vor. Finden Sie Gleichgesinnte, lesen Sie im Internet über gesunde Ernährung. Lassen Sie nur noch verträgliche Körperpflegemittel, Haushaltsreiniger etc an ihren Körper. Vermeiden Sie Schweremetalle und Gifte, die in Zahnpasta, belastetem Wasser und schmutziger ( verräucherter ) Luft stecken. Millionen von Menschen in Deutschland haben keinen Arzneimittelmangel, der aber zum Teil seit Jahrzehnten bei ihnen "behandlet" wird, sondern schwere bis schwerste chronische Mangelzustände an frischen und echten LEBENsmitteln und den Nährstoffen, die frisches Obst und grüne essbare Pflanzen bereitstellen. Der Mensch ist nicht dafür ausgelegt auf Pizza oder Fischstäbchen zu laufen. Die Treibstoffe des Menschen sind seit Millionen von Jahren Früchte, Nüsse und grüne Blätter.Und zwar so, wie sie gewachsen sind, direkt vom Baum oder Strauch, frisch auf den Tisch. Probieren Sie aus, wie Sie sich fühlen, wenn Sie Schritt für Schritt zu lebendigen Lebensmitteln greifen!
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