Gesetzliche und private Krankenversicherung für technische Berufe
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Ingenieure können eine private Krankenversicherung wählen. Nicht nur freiberuflich oder selbständig tätige Ingenieure, sondern auch Angestellte können hier gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse Beiträge sparen und Leistungen erweitern. Viele Tarife bieten neben dem Grundschutz weitere Komfortleistungen wie eine erstklassige Behandlung und volle Kostenerstattung. Außerdem können die Beiträge in der privaten Krankenversicherung flexibel an die Bedürfnisse und die beruflichen Anforderungen angepasst werden.
Was bietet die private Krankenversicherung für Ingenieure?
Ingenieure sollten in der privaten Krankenversicherung (PKV) zunächst die Grundabsicherung wählen. Darüber hinaus bieten die meisten Tarife noch weitere Komfortleistungen an. Damit erhalten Ingenieure den hohen Behandlungskomfort, für den die private Krankenversicherung bekannt ist. Besondere Leistungen sind die Behandlung durch einen Chefarzt oder die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer beim Krankenhausaufenthalt. Vergleichen Sie jetzt kostenlos die PKV-Tarife für Ingenieure.











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Technische Berufe in der gesetzlichen Krankenkasse
Ingenieure, die in einem Angestelltenverhältnis arbeiten, unterliegen der gesetzlichen Versicherungspflicht und müssen in der gesetzlichen Krankenkasse bleiben, sofern sie nicht die Versicherungspflichtgrenze überschreiten. Bei freiberuflich arbeitenden Personen läuft die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) als freiwillige Versicherung weiter.
Gesetzlich Versicherte müssen mit einem staatlich vorgeschriebenen und allgemeingültigen Leistungskatalog leben. Es finden keine individuellen Angleichungen statt. Der positive Aspekt ist die Familienversicherung, die dem Versicherten ermöglicht die Familienangehörigen in der Regel kostenfrei mitzuversichern.
Die Beiträge sind mit der Einrichtung des Gesundheitsfonds zum 01. Januar 2009 einheitlich festgesetzt worden. Entsprechend des Verdienstes sind die zu zahlenden Eurobeträge je nach Einkommen für jeden Versicherten unterschiedlich.
Technische Berufe in der privaten Krankenversicherung (PKV)
Ingenieure, die sich in der privaten Krankenversicherung versichern lassen möchten, müssen sich zunächst von der Versicherungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung befreien lassen. Die Bedingung ist, dass sie entweder freiberuflich tätig sind oder ein Gehalt von mindestens 49.500 Euro jährlich beziehen.
Bei einigen privaten Versicherungsunternehmen gibt es spezielle Tarife für Ingenieure. Sie bieten besondere Konditionen an, sind leistungsorientiert und auf das Berufsfeld und seine gesundheitlichen Gefahren abgestimmt.
Der zu zahlende Beitrag setzt sich aus vielen Faktoren zusammen: Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand und dem gewählten Leistungspaket. Das Einkommen spielt dabei keine Rolle. In dem ausgewählten Tarif sind die individuellen Leistungswünsche festgehalten und bieten einen optimalen Gesundheitsschutz.
Zusatzversicherungen besonders für technische Berufe
Bei privat versicherten Ingenieuren gibt es viele Leistungen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung aufgrund der Festlegungen nicht enthalten sind. Da es einige Ingenieure gibt, die auf diese Vorteile nicht verzichten wollen, empfehlen sich Zusatzkrankenversicherungen. Dadurch erfolgt eine individuelle Anpassung der Leistungen zusätzlich zu den gesetzlich zugesicherten Leistungen.
So kann der Gesundheitsschutz auf die Berufs- und Gesundheitsrisiken der Person angepasst werden und bietet eine bessere und umfassendere Sicherheit. Gerade Selbstständige verdienen in der Regel kein Geld, wenn sie krank werden. Die gesetzliche Krankenversicherung sichert einen finanziellen Ausgleich nur unter bestimmten Bedingungen. Eine Krankentagegeldversicherung bietet in dem Fall eine gute Absicherung, um nicht zu hohe Ausfälle verzeichnen zu müssen.

