Gesetzliche und private Krankenversicherung für beratende Berufe
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Vergleich für Steuerberater und Unternehmensberater
Für freiberuflich oder selbständig tätige Steuerberater ist eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung ohne Hürden möglich. Der Wechsel in die private Krankenversicherung bringt für Steuerberater meist viele Vorteile.
Grund sind umfangreichere Leistungen und niedrigere Beiträge als in der gesetzlichen Krankenkasse. Sowohl Leistungen als auch Beiträge lassen sich in der privaten Krankenversicherung individuell an die beruflichen Anforderungen der Steuerberater anpassen.
Was bietet die private Krankenversicherung?
Die private Krankenversicherung bietet vor allem für angestellte und selbständige Steuerberater mit einem hohen Einkommen viele Kostenvorteile. Gleichzeitig lassen sich die Leistungen durch die private Krankenversicherung im Vergleich zur gesetzlichen Krankenkasse deutlich erweitern und langfristig sichern. In der privaten Krankenversicherung sind Komfortleistungen erhältlich, darunter die Chefarztbehandlung, die Unterbringung im Einbettzimmer im Krankenhaus sowie alternative Heilmethoden. Ein Vergleich filtert aus tausenden Kombinationen günstige Top-Tarife heraus, darunter auch Testsieger von namhaften Anbietern.











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Gesetzliche Krankenversicherung für beratende Berufe
Selbstständige, die gesetzlich versichert sind, gelten als freiwillig versichert, da sie nicht zwingend in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) eintreten müssen. Generell besteht keine Pflicht sich bei der GKV versichern zu lassen. Die Beiträge von derzeit 15,5 Prozent des Bruttoeinkommens bemessen sich nach dem Einkommen. Mit steigenden Einnahmen steigen die Beiträge entsprechend.
Da die Leistungen staatlich festgelegt sind, lassen sie sich nicht erweitern. Wer sich erst selbstständig machen möchte, muss jedoch mindestens in den letzten fünf Jahren für 24 Monate oder kurz vor dem Ausstieg ohne Unterbrechung zwölf Monate versichert gewesen sein, um den Eintritt in die gesetzliche Krankenversicherung zu erlangen.
Private Krankenversicherung insbesondere für beratende Berufe
Freiberuflichen Steuerberatern steht unabhängig vom Einkommen die Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung (PKV) frei. Somit kann ohne große Hindernisse eine private Krankenversicherung erworben werden, sofern diese die Person annimmt. Um den gesundheitlichen Zustand des Versicherungsanwärters zu klären, wird eine Gesundheitsprüfung fällig. Wichtig ist außerdem, sich bei Eintritt in die PKV von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien zu lassen.
Ein großer Vorteil der PKV ist, dass es spezielle Tarife gibt, die genau auf den Versicherungsnehmer angepasst werden können. Es kann bei einigen Versicherern auftreten, dass es Gruppentarife gibt. Jedoch sollte genau geprüft werden, ob sich so ein Tarif auch tatsächlich lohnt.
Zusatzversicherungen speziell für beratende Berufe
Für gesetzlich Versicherte, denen die angebotenen Leistungen nicht genügen, bietet sich die Möglichkeit private Zusatzversicherungen abzuschließen. Somit entsteht eine Mischung aus gesetzlichem und privatem Versicherungsschutz.
Durch diese Zusatzleistungen kann das Niveau einer privaten Vollversicherung erreicht werden. Im Besonderen durch die in den letzten Jahren vorgenommenen Leistungskürzungen und Beitragserhöhungen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bietet sich hier eine sehr gute Möglichkeit, den Gesundheitsschutz aufzuwerten.

