Rezepte für ein gesundes Essen am Mittag
Einige wenige Regeln gilt es nur zu beachten, wenn man ein gesundes Essen kochen will. Bis zum Mittag wird der Großteil der Energiereserven vom Frühstück aufgebraucht. Um jedoch den Rest des Tages fit zu überstehen, müssen wir Kraft tanken mit einem vollwertigen und leichtbekömmlichen Mittagessen. Die Mittagsmahlzeit ist also genauso wichtig, wie das Frühstück. Wer darauf verzichtet, wird bereits am Nachmittag oder aber spätestens abends mit Heißhungerattacken zu kämpfen haben. Dies kann auf lange Sicht zu Gewichtsproblemen führen.
Rezepte für das Mittagessen - Kraft für die zweite Runde
Eine köstliche Mahlzeit am Mittag gibt nicht nur Zeit zum Durchatmen, sondern auch die notwendige Energie für die zweite Runde des Tages. Doch damit wir nicht in ein Leistungstief absacken und müde werden, sollte das Mittagessen leicht und bekömmlich ausfallen. Nach folgenden Regeln gestaltet sich das Mittagessen optimal:
1. Vorspeisen sind die beste Grundlage
Vorspeisen sind sehr gut, vor allem dann, wenn es sich um Suppen oder Salate handelt. Sie füllen den Magen und sorgen dafür, dass von der Hauptspeise nicht zu viel gegessen wird. Dies ist unter anderem dann hilfreich, wenn man unter Gewichtsproblemen leidet und gern ein paar Kilos verlieren möchte.
2. Getränke bringen Schwung
Im Gegensatz zu früheren Meinungen ist auch zum Mittag viel Trinken sehr gesund. Die richtigen Getränke machen müde Geister munter und bringen den Kreislauf in Schwung. Finger weg von Rezepten mit zuckerhaltigen Flüssigkeiten. Lieber sollten Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen oder auch Tee gewählt werden.
3. Sättigungsbeilagen in Maßen und nicht in Massen
Sättigungsbeilagen liefern in Form von Kohlenhydraten die notwendige Energie für den Rest des Tages. Angeboten werden meistens Kartoffeln, Reis, Nudeln und andere kohlenhydrathaltige Speisen. Weniger ist hier manchmal mehr. Vor allem sollte stets darauf geachtet werden, dass es sich um vollwertige Produkte handelt, wie Naturreis oder Vollkornnudeln.
4. Viel Gemüse ist gesund
Wer bei den Sättigungsbeilagen spart, darf sich ruhig etwas mehr Gemüse auffüllen, denn es macht satt, weist jedoch weniger Kalorien auf und bietet bei optimaler Zubereitung eine breite Palette an Vitaminen und Mineralstoffen. Auf den Speiseplan darf alles, was gut verträglich ist. Optimal ist eine Auswahl nach Saisonangeboten sowie regionalen Angeboten.
5. Rezepte auch ohne Fleisch
Fleisch, Fisch und Eier sollten auf dem Speiseplan nicht fehlen. Doch maximal drei Fleischmahlzeiten pro Woche, mindestens eine Fischmahlzeit und maximal drei Eier sind zu empfehlen.
6. Fettarme Speisen bevorzugen
Fettige Speisen liegen schwer im Magen und machen müde. Daher sollte stets auf die Auswahl von fettarmen Lebensmitteln, aber auch fettarmen Zubereitungen von Speisen geachtet werden. Nicht geeignet sind daher frittierte, panierte Speisen oder Fast Food.
7. Statt süßer Nachspeisen lieber frisches Obst
Frisches Obst bietet den "Frischekick" und obendrein wichtige Vitamine. Schauen Sie, welche Obstsorten gerade Saison haben und aus ihrer Region angeboten werden. So kommt keine Langeweile auf und der Speise- und Ernährungsplan gestaltet sich abwechslungsreich.
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